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	<title>Kommentare zu: Brauchen Journalisten Social Media?</title>
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	<description>Thomas Bärsch &#124; Journalist &#38; Trainer</description>
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		<title>Von: Thomas Bärsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bärsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 07:31:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, das ist wirklich schade. Ich glaube, es liegt daran, dass Journalisten sich privat zum und im Internet kaum anders verhalten als andere Menschen. Und beruflich gibt es ja für die meisten Printkollegen keinen Leidensdruck, online zu sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist wirklich schade. Ich glaube, es liegt daran, dass Journalisten sich privat zum und im Internet kaum anders verhalten als andere Menschen. Und beruflich gibt es ja für die meisten Printkollegen keinen Leidensdruck, online zu sein.</p>
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		<title>Von: Sabine Omarow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Omarow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 05:57:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schade, ich dachte wirklich, dass die Journalisten gerade bei solchen Dingen offener sind. Zumal man ja viel mehr Menschen erreichen kann und viele Geschichten sehen und miterleben kann. Oder aber man kann plötzlich die Freunde auf der ganzen Welt sehen. Ich habe in Moskau studiert und finde jetzt Studienkollegen wieder, von denen ich dachte, ich sehe sie nie wieder. Die Welt rückt näher. Privat ist es auch schön. Wenn die Kinder irgendwo in der Welt unterwegs sind, kann ich sie sehen und mit ihnen sprechen. Als ich in Moskau studiert habe, musste ich sechs bis acht Wochen auf die Antwort eines Briefes warten. Wollte ich telefonieren, musste ich ins Zentrum fahren, dort ein Gespräch anmelden, zwei Stunden warten. Dann musste man vorher sagen, wie viele Minuten man reden wollte. War die Zeit vorbei, brach das Gespräch ab, egal ob man noch etwas Wichtiges zu sagen hatte. Auch für die Firma finde ich es gut. Man kann sich sehr gut und auch persönlich präsentieren. Kann von seinen täglichen Erlebnissen berichten. Ich habe nur keinen Blog, weil ich nicht weiß, wie das geht. Aber bei facebook bin ich: Praxis für Lerntraining.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, ich dachte wirklich, dass die Journalisten gerade bei solchen Dingen offener sind. Zumal man ja viel mehr Menschen erreichen kann und viele Geschichten sehen und miterleben kann. Oder aber man kann plötzlich die Freunde auf der ganzen Welt sehen. Ich habe in Moskau studiert und finde jetzt Studienkollegen wieder, von denen ich dachte, ich sehe sie nie wieder. Die Welt rückt näher. Privat ist es auch schön. Wenn die Kinder irgendwo in der Welt unterwegs sind, kann ich sie sehen und mit ihnen sprechen. Als ich in Moskau studiert habe, musste ich sechs bis acht Wochen auf die Antwort eines Briefes warten. Wollte ich telefonieren, musste ich ins Zentrum fahren, dort ein Gespräch anmelden, zwei Stunden warten. Dann musste man vorher sagen, wie viele Minuten man reden wollte. War die Zeit vorbei, brach das Gespräch ab, egal ob man noch etwas Wichtiges zu sagen hatte. Auch für die Firma finde ich es gut. Man kann sich sehr gut und auch persönlich präsentieren. Kann von seinen täglichen Erlebnissen berichten. Ich habe nur keinen Blog, weil ich nicht weiß, wie das geht. Aber bei facebook bin ich: Praxis für Lerntraining.</p>
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